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OTFB-Pokal der Köstritzer Schwarzbierbrauerei

SSV Jena-Lobeda vs. SV Grün-Weiß Triptis
1 : 2

Grün-Weiß Triptis verdient in nächster Runde

von Hans-Joachim Herrmann

Der anhaltende Regen und der somit glatte nasse Rasen stellt hohe körperliche Anforderungen an beide Kollektive. Diese Anforderungen kam die Triptiser Elf besser nach als die Gastgeber, wenn man die gesamte Spielzeit betrachtet. Triptis war die spielbestimmende Elf, spielerisch oft überlegen und über die schnellen Flügel stets gefährlich. Man muss es an den Anfang stellen, dass das Schiedsrichterkollektiv das Spiel sehr gut leitete, wenn auch gegen Ende des Spieles der ansonsten gute Schiri Poschart (Gera) etwas die Zügel schleifen lies und die somit aufkommende unfaire Spielweise der Lobedaer nicht genügend bestrafte.

In der ersten Viertelstunde gab es ein ausgeglichenes Spiel, wobei die Gastgeber in der 8. Minute die erste Torchance hatten. Danach kam die Triptiser Elf immer besser ins Spiel und wurde in der 17. Minute mit dem Führungstor für ihre Bemühungen belohnt. Ein schöner Spielzug über den linken Flügel brachte Eitner ins Spiel, dessen Eingabe verwandelte Nestvogel mit sattem Schuss zum 0:1. Die Jenaer verpassten den Ausgleich bei eine 100 %-igen Chance im Anschluss an einen Eckball. Danach gab es weitere gute Möglichkeiten für Grün-Weiß, die leider nicht genutzt wurden. Man hätte zur Halbzeit bereits klar führen müssen.

Nach der Pause versuchten die Triptiser dort anzuschliessen, wo man zur Halbzeit aufgehört hatte. Folgerichtig in der 51. Minute das 0:2 aus Jenaer Sicht. Huber, der ansonsten an diesem Tage nicht ins Spiel fand, bracht Poser mit schönem Pass in den freien Raum ins Spiel. Dieser lief allen Gegenspielern davon und hob den Ball aus halblinker Position über den herauslaufenden Jenaer Schlussmann in die Maschen. Eine verdiente 0:2 Führung zu diesem Zeitpunkt. In der 55. Minute kam Frick für den verletzten Sieler. In der 60. Minute zog der Unparteiische gegen die Nr. 13 von Jena die gelb-rote Karte, so das diese den Rest des Spieles mit 10 Mann bestreiten mussten. Die Gastgeber gaben nicht auf und hatten in der 61. Minute die Möglichkeit zum Anschlusstreffer. Schauerhammer konnte den noch abgefälschten Ball sicher halten. In der 64. Minute gab es ein Foul im Triptiser Strafraum, den fälligen Elfmeter wurde von Lobeda sicher zum 1:1 Anschlusstreffer verwandelt. Danach kam Zeitler für Tittel ins Spiel. Die Tritpiser waren jetzt klar überlegen und Eitner hatte kurz hintereinander zwei klare Tormöglichkeiten, die jedoch nicht präzise abgeschlossen wurden. Einmal versperrte der Pfosten den Weg ins Tor. Es gab Chancen im Minutentakt, das Ergebnis zu erhöhen. Kurz vor Spielschluss hätte sich das Auslassen der Torchancen fast noch gerächt, aber die Gastgeber machten es nicht besser und schossen aus Nahdistanz über das Triptiser Gehäuse. Am Ende ein verdienter Triptiser Auswärtssieg, der höher hätte ausfallen müssen.