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Männer Thüringenpokal

SV Germania Wüstheuterode vs. FC Carl Zeiss Jena
0 : 6

FCC STEHT NACH SIEG IN WÜSTHEUTERODE IM POKALHALBFINALE

Spielbericht von Homepage FC Carl Zeiss Jena

Verdient und deutlich setzte sich unser FC Carl Zeiss Jena im Thüringenpokal-Viertelfinalspiel beim SV Germania Wüstheuterode mit 6:0 durch.

So sehr der Pokal von Überraschungen lebt und bekanntermaßen ja auch seine "eigenen Gesetze" hat, so wenig ließ die Mannschaft von FCC-Trainer René Klingbeil an diesem kalten Eichsfelder Samstag etwas anbrennen. Einer akribischen Vorbereitung auf dem Gegner folgte eine konzentrierte Leistung der Mannschaft, was freilich auch den Trainer freute: "Wir haben die Aufgabe ernst genommen und uns intensiv mit dem Gegner beschäftigt. Von daher bin ich sehr zufrieden mit dem Auftritt meiner Mannschaft." Diese stellte er speziell im Defensivverbund etwas um und gab so auch Spielern, die zuletzt nicht so oft zum Zuge kamen, Einsatzzeiten. Für Nils Butzen und Kapitän Bastian Strietzel, die in Wüstheuterode pausierten, spielten Josien Nathaniel und Fynn Kleeschätzky von Beginn an. Jan Dahlke begann ebenfalls in der Startelf und bedankte sich nach einer knappen Viertelstunde mit dem 1:0 für seinen FCC, als er eine Hereingabe Ken Gispons am kurzen Pfosten verwandelte. Auch in der Folgezeit boten sich dem FCC einige gute Möglichkeiten. Es dauerte dann bis zur 25. Minute, als wieder Jan Dahlke nach einem zunächst parierten Schuss von Ken Gipson zur Stelle war und zum 2:0 für Jena abstaubte. Elias Löder besorgte mit seinem Kopfballtor nach einer Flanke Pasqual Verkamps den Pausenstand (38.). Jena war klar Chef im Ring und bekam im ersten Spielabschnitt nicht einen Schuss auf das eigene Gehäuse, hätte aber durchaus noch deutlicher führen können.

René Klingbeil nutzte die Halbzeitpause, um Alexios Dedidis nach seiner überstandenden Daumenverletzung wieder Spielzeit zu geben und ermöglichte so dem beschäftigungslosen Kevin Kunz, der heute die Kapitänsbinde trug, einen wärmenden Pausentee. Darüber hinaus kamen Max Grimm und Justin Symla für Burim Halili und Elias Löder in die Partie, an der sich im Grunde auch im zweiten Spielabschnitt nichts ändern sollte. Der FCC war drückend überlegen, ließ aber einiges an Möglichkeiten liegen, bis dann Max Grimm etwa 20 Minuten vor Schluss den Ball zum 4:0 ins lange Eck versenkte (71.). Kurz darauf schlenzte Jan Dahlke nach Vorarbeit Grimms den Ball zum 5:0 ins Eck. Den Schlusspunkt setzte Pasqual Verkamp, der vom Elfmeterpunkt das halbe Dutzend vor bemerkenswerten 1.300 Zuschauern in Wüstheuterode voll machte.

Im Pokal-Halbfinale, das dann im kommenden Jahr 2024 gespielt wird, stehen neben unserem FC Carl Zeiss Jena auch Weida, SCHOTT und der ZFC Meuselwitz.

Die Statistik zum Spiel:

Torfolge:
0:1 Jan Dahlke (14.)
0:2 Jan Dahlke (25.)
0:3 Elias Löder (39.)
---------------------------------------
0:4 Max Grimm (70.)
0:5 Jan Dahlke (71.)
0:6 Pasqual Verkamp (86./ST)

SV Germania Wüstheuterode:
Trümper - Baumann, Thön (76. Raabe), Gastrock-Mey, Herburg (87. Wagner), Hagemann (88. Anhalt), Thunert (C), Osburg, Gerlach (82. Werner), Lebig (68. Kiep), Hotterott

FC Carl Zeiss Jena:
Kunz (C / 46. Dedidis) - Kleeschätzky, Gipson, Halili (46. Smyla), Verkamp, Dahlke, Krauß, Löder (46. Grimm), Nathaniel, Schau (64. Ohurtsov), Endres,

Zuschauer: 1.294

Schiedsrichter: Alexander Roßmell (Nordhausen)
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Drösis Sportstudio - Folge 3




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